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2,6 Millionen Euro für Projekt „Freiherr von Stein und die Naturlandschaft"

NassauNassau/Berlin. Gute Nachrichten sind momentan Mangelware – aber in Nassau gab es am Mittwoch Grund zu riesiger Freude: Der Bund fördert das Projekt „Freiherr von Stein und die Naturlandschaft" im Modellprojekt zur Klimaanpassung in urbanen Räumen mit 2 605 500 Euro. Diese frohe Botschaft überbrachte der CDU-Bundestagsabgeordnete Dr. Andreas Nick, der sich persönlich für das Nassauer Umweltprojekt eingesetzt hatte, gleich nachdem der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages die Projektliste offiziell beschlossen hatte.

Andreas Nick freut sich sehr über die finanzielle Förderung, mit der ein wichtiges Projekt mitten in seinem Wahlkreis unterstützt wird: „Ich hatte mir im Rahmen meiner Sommertour schon ein Bild davon gemacht“, berichtet der CDU-Abgeordnete aus Montabaur. Der exakte Titel des Vorhabens lautet: „Der Freiherr vom Stein und die Naturlandschaft - Denkmalort und Biodiversität am Beispiel der Bau- und Gartendenkmale in Nassau an der Lahn“.  Initiatoren sind der aus Nassau stammende Kunsthistoriker Prof. Dr. Kilian Heck (Universität Greifswald) und Naturschutzexperte Manfred Braun.

Die Idee: Mehrere unter Denkmalschutz stehende Orte in Nassau und Umgebung, die mit Freiherr Heinrich Friedrich Karl vom und zum Stein in Verbindung stehen, sollen mit der finanziellen Hilfe in das Projekt einbezogen werden. „Ziel ist es, das kulturelle Erbe der Bau- und Gartendenkmale in Nassau als Einheit zu sehen, zu erforschen und gemeinsam neu zu entwickeln“, fasst Dr. Andreas Nick zusammen. Außerdem sollen diese Orte mit ihren architektonischen und gartenhistorischen Denkmalen restauriert und wiederhergestellt werden. „Dabei werden der Naturschutz, die Biodiversität und die Ziele des Energie- und Klimafonds besonders berücksichtigt“, betont Nick.

Schon bei seiner Sommertour stand für den Abgeordneten des Wahlkreises 204 Montabaur fest: „Die Bewerbung der Stadt Nassau, die im Rahmen des Initiativbündnis ,Historische Gärten im Klimawandel‘ entwickelt wurde, werde ich in Berlin gern nach Kräften unterstützen!“ Gleich nach Bekanntwerden der Förderzusage meldete sich der CDU-Landtagsabgeordnete des Rhein-Lahn-Kreises Matthias Lammert bei Dr. Andreas Nick: „Ich freue mich sehr über diese Zusage und bedanke mich herzlich bei Andreas Nick für sein Engagement. Die Förderung ist gut für Nassau, gut für die Region und gut für die Umwelt.“

(Foto: von links: Manfred Braun, Ulrich Pebler,  Paul Schoor, Dr. Andreas Nick, Prof. Dr. Kilian Heck)

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Fakten und Hintergründe:

Die Stadt Nassau hatte am 15. Juni eine Projektskizze im Rahmen des vom Haushaltsauschusses des Deutschen Bundestages beschlossenen Förderprogramms „Modellprojekte zur Klimaanpassung und Modernisierung in urbanen Räumen - Konzeption zur Förderung von Parks und Grünanlagen“ über das Initiativbündnis „Historische Gärten im Klimawandel“ eingereicht. Dieses Förderprogramm wurde vom Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) im Rahmen des Energie- und Klimafonds (EKF) initiiert. Zur Erreichung der Klimaziele und Anpassung von Park- und Grünanlagen in Deutschland, hat der Haushaltsausschuss Gelder für Projekte bereitgestellt. Die maximale Fördersumme für jedes Projekt soll bei 3 Millionen Euro liegen und sich in die Ziele des EKF einordnen. Vom Antragsteller werden 10 Prozent Eigenleistung und die Übernahme der Planungskosten vorausgesetzt.

KfW-Corona-Hilfe für Unternehmen im Westerwald und Rhein-Lahn

nick 2017 kleinKfW-Corona-Hilfe für Unternehmen im Westerwald und Rhein-Lahn

Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) fördert im Rahmen der Corona-Hilfe mit mehr als 83 Millionen Euro über 260 Unternehmen im Westerwaldkreis und mit als 36 Millionen Euro über 90 Unternehmen im gesamten Rhein-Lahn-Kreis.

„Diese Hilfen sind dringend notwendig“, so der Wahlkreisabgeordnete Andreas Nick. Seit Beginn der Krise hilft der Bund Unternehmen, die durch die Corona-Krise in Schwierigkeiten geraten sind. Um sie zu stärken und die wirtschaftlichen Folgen zu mildern, wurden dafür bundesweit zehntausende Unternehmen mit Krediten der KfW unterstützt. "Insbesondere durch die erneute temporäre Voll-Schließung einzelner Branchen zur Eindämmung des SARS-CoV-2 Virus sind vielfach Unternehmen betroffen, die seit Beginn der Krise Umsatzeinbußen erleiden und trotz staatlicher Hilfen daher weniger Widerstandskraft besitzen als im Frühjahr", so Nick weiter. Mit der Fortführung der Überbrückungshilfen und zielgerichteten außerordentlichen Wirtschaftshilfen will die Bundesregierung diesen Unternehmen durch die schwierige Situation helfen.

Im Westerwald schlüsseln sich die KfW-Corona-Hilfen wie folgt auf: 56.864.000 Euro im Bereich KfW-Unter-nehmerkredit KMU; 10.400.000 Euro KfW-Unternehmerkredit; 12.466.500 Euro KfW-Schnellkredit 2020 und 3.738.000 Euro ERP-Gründerkredit Universell KMU HF.

Im Rhein-Lahn schlüsseln sich die KfW-Corona-Hilfen wie folgt auf: 18.404.500 Euro im Bereich KfW-Unter-nehmerkredit KMU; 10.500.000 Euro KfW-Unternehmerkredit; 7.365.000 Euro KfW-Schnellkredit 2020 und 530.000 Euro ERP-Gründerkredit Universell KMU HF.

Insbesondere der KfW-Schnellkredit hat sich als wichtige Stütze bewährt und ist nun auch für Soloselbständige und Unternehmen mit bis zu 10 Beschäftigten geöffnet. Die Unternehmen können ihn über ihre Hausbanken in einer Höhe von bis zu 300.000 Euro beantragen. Der Bund übernimmt dafür das vollständige Risiko und stellt die Hausbanken von der Haftung frei.

Mehr Informationen finden Sie unter: https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Unternehmen/KfW-Corona-Hilfe/?kfwmc=vt.sea.google.SEA_VT_Erweitern_Corona-Hilfe_BK.%7BAnzeigengruppe%7D.%7BAnzeige%7D&wt_cc1=erweitern&wt_cc2=kon

Aktuelle Corona-Bedingungen

Corona Bild mit MaskeLiebe Leserinnen und Leser,

angesichts enorm steigender Corona-Zahlen hat Bundeskanzlerin Angela Merkel diese Woche eindringlich an die Menschen im Land appelliert, ihre Kontakte auf ein Minimum zu beschränken.

Würden wir jetzt nicht handeln, könnten wir - bei der Fortsetzung des jetzigen Infektionsgeschehens - möglicherweise schon vor Weihnachten die intensivmedizinische Versorgung für alle ernsthaften Er-krankten nicht mehr gewährleisten. Deshalb müssen wir den dynamischen Anstieg der Covid-Infektionen durch generelle und systematische Reduzierung der Kontakte stoppen. Ich bedaure sehr, dass die gastronomischen Betriebe und Kultureinrichtungen erneut von Schließungen betroffen sind, und mir ist die Belastung für jeden Einzelnen bewusst, auch wenn die wirtschaftlichen Folgen sehr weitgehend ausgeglichen werden.

Wenn wir aber das wirtschaftliche Leben in Gang sowie die Kitas/Schulen offen halten wollen, dann müssen sich die Maßnahmen zwangsläufig auf den Freizeitbereich konzentrieren.

Auch im Westerwald- und Rhein-Lahn-Kreis stellen uns die weiter ansteigenden Corona-Infektionszahlen vor besondere Herausforderungen. Als Politiker sind wir in der Verantwortung, die Appelle durch unser eigenes Verhalten zu unterstützen. Meinerseits werde ich daher zunächst bis Ende November keine Wahlkreis-Termine mehr im persönlichen Kontakt wahrnehmen, zumal ich zunächst ja weiterhin in der Pflicht bin, zu Sitzungswochen nach Berlin zu reisen mit dem damit verbundenen unweigerlich erhöhten Risiko.

Ich bin aber selbstverständlich auch weiterhin über meine Büros und unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! jederzeit erreichbar. Auch ein Großteil der Parteiarbeit wird sich nun wieder in den digitalen Raum verlagern müssen. Seit Jahresbeginn hat uns die Pandemie viel abverlangt. Viele Maßnahmen waren und sind eine ungeheure Belastung. Deshalb möchte ich auf diesem Weg noch einmal allen Bürgerinnen und Bürgern für ihr Engagement und ihr Durchhaltevermögen herzlich danken. Ich bin mir sicher, dass wir mit vorsorgender Verantwortung und weiterhin gegenseitiger Rücksichtnahme die kommenden Wochen und Monate gut meistern werden.

Ich danke für Ihr Verständnis- und bitte bleiben Sie gesund! Ihr Andreas Nick