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Setzlinge für den Wahlkreis: „Ein Baum für jeden Abgeordneten“

IMG 4878Zum Abschluss der ersten "Nachhaltigkeitswoche" im Deutschen Bundestag hat Andreas Nick heute an der Abschlussaktion „Ein Baum für jeden Abgeordneten“ vor dem Reichstagsgebäude teilgenommen. Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion verschenkte in Zusammenarbeit mit Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner Baumsetzlinge an die Abgeordneten, die im Anschluss im Wahlkreis gepflanzt werden sollen.

"Die Aktion "Ein Baum für jeden Abgeordneten" macht auf die prekäre Situation unserer Wälder aufmerksam, die besonders unter dem Klimawandel leiden. Ich habe mich", so Andreas Nick, "für eine deutsche Eiche und eine Douglasie entschieden.

Auch der Wald in Rheinland-Pfalz ist stark von der Trockenheit der vergangenen Jahre betroffen. Es ist wichtig, für die Nachpflanzung robuste Sorten zu wählen, die zukünftig dem Klimawandel standhalten können. In der kommenden Woche sollen die beiden Setzlinge dann im Wahlkreis Montabaur eingepflanzt werden."

Der Deutsche Bundestag hat in der laufenden Sitzungswoche intensiv über das Thema Nachhaltigkeit in allen Politikbereichen debattiert. Zeitgleich finden an diesem Wochenende die "Deutschen Waldtage" mit rund 600 Veranstaltungen rund um das Thema Wald statt. Informationen zu Veranstaltungen in Ihrer Region gibt es hier:https://www.deutsche-waldtage.de/

Interview bei DW "The Day" zur Vergiftung von Alexey Navalny

DW NawalnyIn den gestrigen "The Day"-Abendnachrichten des englischsprachigen Programms der Deutschen Welle wurde Andreas Nick von Moderator Brent Goff zur Vergiftung des russischen Oppositionspolitikers Alexey Navalny befragt:

"Die Bundesregierung hat alle Anstrengungen unternommen, damit Navalny durch eine Verlegung in die Berliner Charité eine bestmögliche medizinische Versorgung und Personenschutz durch das BKA erhält. Seinem Transfer war auch der Erlass einer Interim-Measure des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte vorausgegangen. Wir hoffen sehr, dass Navalny wieder schnell und vollständig gesund wird.

Navalnys Vergiftung reiht sich aber eine in Reihe von ungeklärten Morden und Mordversuchen an russischen Oppositionellen in den letzten Jahren. Diese Straflosigkeit soll Bürger von einem politischen Engagement in der russischen Opposition abschrecken.

Entsprechend sind die russischen Behörden nun dringlich aufgerufen, mit voller Transparenz eine zügige, unabhängige und umfassende Aufklärung des Falles zu ermöglichen. Deutschland und die EU können einen solch schwere Verletzung der fundamentalen Menschenrechte und Rechtsstaatlichkeit nicht unbeantwortet lassen. Wir müssen uns deshalb auch weiterhin alle Reaktionsmöglichkeiten offenhalten."

Den Beitrag können Sie hier nachverfolgen: https://www.facebook.com/DrAndreasNick/videos/1220964554945783/

Interview mit der Deutschen Welle zu aktuellen politischen Themen im Hinblick auf die US-Präsidentschaftswahlen

DW InterviewAm Freitagmorgen war Andreas Nick zu Gast in den englischsprachigen Nachrichten der Deutschen Welle. Dabei befragte ihn Moderator Terry Martin zu aktuellen politischen Themen mit Blick auf die USA. Nick machte zunächst deutlich, "dass die Ankündigung von Präsident Trump, die Präsidentschaftswahl im November verschieben zu wollen, so in Deutschland überhaupt nicht möglich wäre. Das Wahlrecht ist in Deutschland ganz klar eine Angelegenheit des Parlaments, die traditionell in breitem Konsens zwischen den Fraktionen entschieden wird. Die Festlegung des Wahltermins erfolgt letztlich durch den Bundespräsidenten.

Im Falle einer Wahl des Demokraten Joe Biden würde sich die Atmosphäre der transatlantischen Zusammenarbeit sicherlich deutlich verbessern. Mit Blick etwa auf die Verteidigungsausgaben oder die Beziehungen zu China würde es sicherlich auch weiterhin Meinungsunterschiede geben. Gleichwohl würden auch solche Themen dann wieder vertrauensvoll im Sinne einer langfristigen Partnerschaft erörtert werden.

Besonders bedauert habe ich als Rheinland-Pfälzer die vorgestern von Verteidigungsminister Esper angekündigte Schließung von US-Standorten in Deutschland. Diese Entscheidung kann den Interessen der USA keineswegs dienen: Ein solcher Abzug schwächt die globale Operationsfähigkeit der USA und sendet ein Signal der Schwäche an Russland. Für uns als Parlamentarier heißt es nun, weiterhin in einem engagierten Dialog mit den Kolleginnen und Kollegen im US-Kongress zu bleiben, wo es erheblichen Widerstand gegen die Abzugspläne gibt."

Das Interview könne Sie hier nachverfolgen: https://www.facebook.com/DrAndreasNick/videos/1619782974863299/